Nordstar geb. 1985 145 cm
von Night-Star I
Züchter:
Siegerhengst der Körung in Westfalen
Würde gerne mehr über diesen Hengst erfahren.
Vater-Muttervater-Grossmuttervater
Night-Star I
Night-Star I gewann 1987 das Bundeschampionat (Springen) in Vechta. Er war seinerzeit der erfolgreichste und begehrteste Reitponyhengst Westfalens. Er war sowohl Körungs- und HLP- Sieger, als auch Vizebundeschampion der Springponys. Bevor er seine Karriere in Brasilien erfolgreich fortsetzte. Zu seinen Nachkommen zählen mehrere gekörte Söhne und Siegerhengste, der Europameister Nelusko. Zahlreiche Töchter wurden St.Pr.Stuten, darunter mehrfach Elitesieger- und Reservesiegerstuten.
Merafic ox
Merafic zählte über Jahre hinweg als einer der erfolgreichsten Sportponyvererber Deutschlands. Mehr als 20 gekörte Söhne und über 100 eingetragene Zuchtstuten gehen auf sein Konto.
Er ist auf den Araber Halef ingezogen, der jeweils mit einer Jasir Tochter verpaart wurde. Geboren wurde dieser edle Hengst auf dem Haupt- und Landesgestüt Marbach im Jahre 1966. Merafic verstarb 1983.
Sharon Silverfish
Sharon Silverfish stammt ab von dem wohl gefragtesten Welshpony-Hengst seiner Zeit: Coed Coch Berwynfa, der Tan-y-bwlch Berwyn zum Vater wie auch zum Muttervater hat.
Sharon Silverfish hat so wie ich in Erfahrung bringen konnte 3 gekörte Söhne: Crwydryn Berwynedd, Langarth Warrior und Ynyswen Golfish. Zudem ist er Muttervater der Hengste: Graig Fach Roving Star (Vater von Regent und Pontllys Crisp). Der 1985 geborene Hengst Hondo (von Hasko) hat wie Nordstar Sharon Silverfish als Großmuttervater im Pedigree.
Nachkommen:
Jane (unteres Bild) und Jalla sind beide sind aus aus einer Bernstein/Jadine Tochter gezogen.

Nordstar´s Vorfahren

Nordstar hatte sehr viel Ähnlichkeit mit seinem berühmten Vater Night-Star I, Nordstar ist auf Merafic ingezogen. Über seinen Grossmuttervater Sharon Silverfish tauchen wieder Namen auf wie: Berwyn Beauty, Tan-y-Bwlch Berwyn und Bowdler Brightlight.

Night-Star I gewann 1987 das Bundeschampionat (Springen) in Vechta. Er war seinerzeit der erfolgreichste und begehrteste Reitponyhengst Westfalens. Er war sowohl Körungs- und HLP- Sieger, als auch Vizebundeschampion der Springponys, bevor er seine Karriere in Brasilien erfolgreich fortsetzte. Zu seinen Nachkommen zählen mehrere gekörte Söhne und Siegerhengste, der Europameister Nelusko.
Zahlreiche Töchter wurden St.Pr.Stuten, darunter mehrfach Elitesieger- und Reservesiegerstuten.
Nalet ox wurde 1967 im Gestüt Terk in der UdSSR geboren und gehörte zu den Liniengründern der Deutschen Reitpony-Zucht. Er stand von 1971 bis 1988 auf der Station Hesker-Lengermann in Münster-Hiltrup. Vierjährig war Nalet ox Siegerhengst der Araberschau 1971 in Celle. Der Deutschen Reitponyzucht hinterließ er 13 Söhne und 70 eingetragene Töchter. 15 seiner Töchter sind auf Elitestutenschauen in Westfalen prämiert worden.

Amurath 1881 "Weil" erhielt den Namenzusatz "Weil" als Ehrennamen. Der Hengst galt als eines der herrlichsten Pferde mit allerhöchster Zuchtqualität. Von 1885 bis 1895 diente er als Beschäler in Weil. Im Stammbaum des Hengstes steht zwölfmal der Name Bairactar. 1895 wurde Amurath 1881 "Weil" nach Radautz abgegeben. Eine überragende Vererbungskraft gab der Hengst an alle europäischen Pferderassen weiter. Er starb im Alter von 30 Jahren.

Merafic zählte über Jahre hinweg als einer der erfolgreichsten Sportponyvererber Deutschlands. Mehr als 20 gekörte Söhne und über 100 eingetragene Zuchtstuten gehen auf sein Konto.
Er ist auf den Araber Halef ingezogen, der jeweils mit einer Jasir Tochter verpaart wurde. Geboren wurde dieser edle Hengst auf dem Haupt- und Landesgestüt Marbach im Jahre 1966. Merafic verstarb 1983.

Jasir wurde am 12. Mai 1925 in Ägypten geboren, Züchter ist Prinz Mohammed Ali vn Gestüt Manial.
Auf einem Foto sah die Fürstin zu Wied 1929 Jasir und war von ihm begeistert. Sie bat Carl Raswan, sich um den Hengst zu bemühen. Raswan sah es als hoffnungsloses Unternehmen an. Er, der den Hengst kannte, wollte ihn für 15.000 Dollar in die USA exportieren. Das ägyptische Ministerium hatte die Ausfuhr untersagt. Wider Erwarten erlaubte es aber auf Raswans Wunsch 1930 den Export nach Deutschland. In Alexandria wurde Jasir auf ein Schiff verladen. In Weil angekommen galt er als einer der drei edelsten Hengste außerhalb Ägyptens und Arabiens. Jasir entwickelte sich zu einem sehr robusten Koheilan-Typ, sanft im Charakter, knapp im Trab.